Krypto-Börsen-Vergleich 2026
Die besten Krypto-Börsen 09/2026
Überprüfte Produkte
Echtgeld-Testsumme

David Eggert
Aktualisiert am: 25. September 2026
27 Ergebnisse
27 Ergebnisse
1 Bitvavo
2 Finst
3 BISON
4 Bitpanda Fusion
5 Kraken Pro
6 BSDEX
Sehr gut (4,3)
10
2,25€
- Offizieller Krypto-Handelsplatz der Börse Stuttgart
- Alle Kryptowährungen können kostenlos auf externes Wallet übertragen werden
7 Trade Republic
8 OKX Trading
9 Coinbase Advanced
10 Bitpanda
11 Robinhood
Gut (3,6)
90+
7,45€
- Kauf von ETFs und Aktien möglich
- Die Gesamtkosten beim Kauf sind deutlich höher als in der Kaufübersicht erkennbar ist
12 Flatex
13 Coinbase
14 Kraken
15 Scalable Capital
16 Binance Pro
Gut (3,3)
400+
1,55€
- Größte Krypto-Börse weltweit mit sehr geringen Spreads
- Binance aufgrund von Regulatorik häufig in der Kritik und Ex-CEO sogar wegen Geldwäsche zu Gefängnisstrafe verurteilt
- Keine Lizenz in Deutschland
17 Revolut
18 Relai
Gut (3,3)
1
9,40€
- Sparplan direkt ins eigene Wallet möglich
- Die Gesamtkosten beim Kauf sind deutlich höher als in der Kaufübersicht erkennbar ist
19 Smartbroker+
20 21bitcoin
21 justTRADE
22 crypto.com
23 finanzen.net ZERO
24 Traders Place
25 Binance
Befriedigend (2,8)
400+
23,50€
- Größte Krypto-Börse weltweit
- Binance aufgrund von Regulatorik häufig in der Kritik und Ex-CEO sogar wegen Geldwäsche zu Gefängnisstrafe verurteilt
- Direktkauf sehr teuer und keinerlei Transparenz zu den Kosten
- Keine Lizenz in Deutschland
26 Bitget Trading
Befriedigend (2,7)
540+
2€
- Keine Lizenz in Deutschland
- Gebühren sind intransparent und vor allem beim Spread für eine Börse hoch
27 etoro
Befriedigend (2,4)
100+
13,80€
- Bietet auch den Kauf von Aktien & ETF an
- Ist eine soziale Tradingplattform, bei der man Copy Trading betreiben kann
- Sehr hohe und intransparente Gebühren
- Hohe Mindestbeträge für Handel, Einzahlung und Auszahlung
Hinweis: Wir können leider keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen auf dieser Seite übernehmen. Auf den Webseiten der entsprechenden Anbieter findest du alle aktuellen Produkt- und Preisinformationen. Die aufgeführten Konditionen im Vergleich beziehen sich auf Neukunden. Wie wir die Punkte für einzelne Konditionen vergeben, findest du in unserer Krypto-Anbieter-Bewertungsmatrix. Als Highlights heben wir den Testsieger sowie besonders attraktive Angebote (z.B. eine hohe Startprämie) bei Produkten mit der Note „sehr gut“ farblich hervor.
*Das ist ein Werbe- oder Affiliate-Link. Wenn du darauf klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt damit unsere Arbeit. Unsere Produktbewertungen bleiben davon unbeeinflusst. Erfahre hier, wie wir uns finanzieren.
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Empfohlene Krypto-Börsen 🤝
In unserem Vergleich haben wir mehr als 25 Anbieter getestet und bewertet. Die Ergebnisse, basierend auf den von uns verwendeten Kriterien, findest du oben übersichtlich aufgelistet.
Einen ersten Überblick über unsere Einschätzung kannst du dir im folgenden YouTube-Video verschaffen. Bitte beachte jedoch: Während das Video eine Momentaufnahme zu einem festen Zeitpunkt darstellt, wird die Tabelle oben ständig aktuell gehalten.
Bitvavo: Beste Krypto-Börse
Die beste Krypto-Börse aus unserem Vergleich ist Bitvavo, weil sie gemessen an den wichtigsten Kriterien wie Kosten, Transparenz, Anzahl an Kryptowährungen und Sicherheit das beste Gesamtpaket anbietet. Dazu gehört u.a. ein großes Angebot an mehr als 400+ unterschiedlichen Kryptowährungen mit sehr geringen Gebühren von 0,25%.
Bitvavo macht es gerade Einsteigern mit der besonders intuitiven Web- und App-Benutzeroberfläche sehr einfach, Kryptowährungen zu kaufen. Es gibt außerdem für erfahrene User eine Trading-Oberfläche, die du unter „Pro Mode“ findest. Darauf kannst du mit anderen Nutzern traden, verschiedene Orders setzen und viele weitere Tools nutzen.

Diese Unterteilung in Direktkauf und Trading-Plattform ist bei den meisten Krypto-Börsen bereits Standard. Bitvavo ist aber bisher der einzige Anbieter, der für den Direktkauf von Kryptowährungen die gleichen niedrigen Gebühren berechnet wie für den Handel auf der eigenen Trading-Plattform.
In unserer Community-Umfrage ergab, dass Transparenz bzw. keine versteckten Kosten besonders wichtig ist. Nicht ohne Grund, denn leider ist es gängige Praxis bei den meisten Krypto-Börsen, die kompletten Gebühren geschickt zu verschleiern. Dahin gehend sticht Bitvavo als positives Beispiel heraus, weil sie wie einige wenige Krypto-Börsen aus unserem Vergleich immer sehr transparent alle Gebühren auflisten. Man kann sich vor dem Kauf über die Kosten informieren und sieht auch beim Kaufen immer direkt, was man in Euro an Gebühren bezahlt.
Die Kosten für den Transfer der Kryptowährungen auf ein eigenes Wallet sind vergleichsweise gering und können jederzeit auf der Gebühren-Seite von Bitvavo angesehen werden.
Auf Sicherheit wird bei Bitvavo ebenfalls viel Wert gelegt, da es eine 2-Faktor-Authentifizierung mithilfe einer separaten App (z.B. Authy oder Google Authenticator) gibt. Neue Geräte oder Browser müssen zuerst per E-Mail bestätigt werden. Außerdem ist Bitvavo seit 2025 von der niederländischen Finanzmarktaufsicht (AFM) gemäß der EU-Verordnung 2023/1114 (MiCA) als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen zugelassen.
Bitvavo powered by Hyphe
Im März 2024 kündigte das Unternehmen hinter der Krypto-Börse Bitvavo (Bitvavo S.V.) an, aufgrund regulatorischer Vorgaben keine neuen Kunden aus Deutschland mehr aufzunehmen. Bereits im April wurden bestehende deutsche Kunden aufgefordert, ihre Euro- und Krypto-Guthaben bis spätestens Ende Juli 2024 von der Börse abzuziehen.
Seit August 2024 war Bitvavo mithilfe eines Joint Ventures mit der Hyphe Markets GmbH wieder in Deutschland aktiv. Hyphe war ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierter Liquiditätsanbieter für Kryptowährungen und bot u. a. den regulatorischen Rahmen für die neue Krypto-Börse. Die Verwahrung der digitalen Vermögenswerte wurde von dem BaFin-regulierten Kryptoverwahrer Tangany GmbH übernommen, während die Bankdienstleistungen von der ebenfalls BaFin-regulierten Sutor Bank GmbH erbracht worden sind.
Seit September 2025 ist die niederländische Bitvavo B.V. wieder der neue vertragliche Partner für deutsche Privatkunden.
Bison: Krypto-Einsteiger-App aus Deutschland
Bison hat in unserem Test ebenfalls hervorragend abgeschnitten, da sie es Einsteigern besonders einfach und transparent machen, Kryptowährungen zu kaufen.

So ergeben sich ca. 1,25% Kosten für jeden Kauf oder Verkauf. Selbst das Abheben der Kryptos auf das eigne Wallet ist kostenlos – die anfallenden Netzwerkgebühren werden von Bison für dich übernommen.
Bison hat seinen Sitz in Deutschland und arbeitet beim Handel von Kryptowährungen mit der Börse Stuttgart zusammen. Die Kryptowährungen bei BISON werden treuhänderisch von der Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH (einer Tochtergesellschaft der Gruppe Börse Stuttgart) in Deutschland verwahrt.
Hervorzuheben ist auch die sehr einfache Sparplanfunktion bei Bison. So kannst du verschiedene Kryptos bequem regelmäßig besparen und erhältst zusätzlich ein übersichtliches Reporting für die Versteuerung deiner Coins.
Zwar sind die Gebühren in Höhe von 1,25% nicht besonders günstig, aber es werden keine zusätzlichen Kosten erhoben.
Bison ist perfekt für Einsteiger und kleinere Summen. Anleger können hier ihre Kryptos langsam ansparen und auch erst einmal beim Anbieter belassen, um sie später bei höheren Betragen abzuziehen und selbst zu verwahren.
Bison-Spread
Bei Bison zahlst du bei jeder Krypto-Transaktion (Kauf oder Verkauf) ca. 1,25 %, die direkt auf den Kaufpreis aufgeschlagen werden. Bison behauptet, keine Gebühren zu erheben, sondern „nur“ einen Spread von 1,25 % zu haben. Tatsächlich entsprechen diese 1,25 % jedoch den gesamten Transaktionskosten (inkl. Spread).


Aus dem Beispiel aus den Screenshots ergeben sich somit folgende Kosten bei Bison:
39.208,99 € (aktueller Bitcoin Kurs bei Bison) ÷ 39.683,34 € (angezeigter Preis, den man beim Kauf zahlt) = 0,988047. Damit ergibt sich eine Differenz von ungefähr 1,2% zwischen dem BTC Kurs auf Bison und dem Kurs, den man beim Kauf bekommt.
Kraken: Eine der größten & ältesten Krypto-Plattformen
Die Krypto-Plattform Kraken ist eine der größten und ältesten Plattformen auf dem Markt. Sie wurde bereits 2011 gegründet und hat sich durch die hohen Sicherheitsstandards und die hohe Transparenz seitdem einen soliden Ruf in der Krypto-Community aufgebaut.
Die Gebühren werden klar und verständlich in Euro angezeigt und sind auch vorab auf der Website von Kraken angegeben. Du wirst also nicht von versteckten Kosten überrascht.

Ebenfalls transparent werden die von Kraken gehaltenen Kryptowährungen veröffentlicht. Mit ihrem Proof-of-Reserves zeigt Kraken, dass sie auch tatsächlich die Kryptowährungen halten, die ihre User auf der Plattform handeln.
Ein weiterer großer Vorteil sind die niedrigen Gebühren des Handelsplatzes Kraken Pro in Höhe von 0,4% (abhängig von der eingestellten Order). Das macht Kraken zu einer attraktiven Option für alle, die regelmäßig größere Summen handeln möchten.
Nach dem Redesign der Plattform im September 2023 ist es auch für Einsteiger wesentlich einfacher geworden Kryptowährungen zu handeln. Beachten solltest du allerdings, dass der Direktkauf von Kryptowährungen bei Kraken 1,49% Gebühren kostet.
Zum Direktkauf gelangst du, wenn du dich einloggst und direkt auf „Buy Crypto“ klickst. Zur Handelsplattform Kraken Pro mit den geringeren Gebühren gelangst du, wenn du oben rechts im Menü auf „Kraken Pro“ klickst. Dafür gibt es auch zwei verschiedene Apps: Kraken und Kraken Pro.
💰
BSDEX: Günstige Krypto-Börse aus Deutschland
Ebenfalls sehr gut abgeschnitten hat in unserem Vergleich die deutsche Krypto-Börse BSDEX. Sie ist der offizielle Handelsplatz für Kryptowährungen der Börse Stuttgart und profitiert so von jahrelangen Erfahrungen im deutschen Börsenumfeld.
Zwar ist BSDEX für eine Krypto-Börse sehr nutzerfreundlich gestaltet, allerdings kann die Trading-Oberfläche auf den ersten Blick etwas überladen wirken. Dies betrifft vor allem die Ansicht bei der Eingabe einer Kauf- oder Verkaufsorder. Wenn du möglichst günstig Kryptowährungen in Deutschland handeln möchtest, kommst du allerdings nicht an BSDEX vorbei.

Die Gebühren liegen bei 0,35% und sind im Vergleich zu anderen Börsen auch in Ordnung. Mit etwas Erfahrung im Erstellen von Limit-Orders kann man hier auf der Handelsoberfläche auch für 0,20% handeln.
Dabei punktet BSDEX vorwiegend mit ihrer Transparenz im Bereich der Kosten. Es wird genau gezeigt, was der Handel mit Kryptowährungen kostet. Außerdem übernimmt BSDEX sogar die Abhebegebühren.
Ein Nachteil ist jedoch das geringere Handelsvolumen im Vergleich zu den großen Krypto-Börsen wie Coinbase, Kraken oder Binance. Dadurch sind die Spreads etwas höher. In unserem Test waren es für Bitcoin ca. 0,1% mehr als bei großen Börsen. Das sind aber je 1000€ nur etwa 1€ an Mehrkosten.
Auch bei Sicherheit könnte BSDEX noch etwas zu ihren Wettbewerbern aufholen. So gibt es aktuell nur eine 2-Faktor-Authentifizierung mittels SMS (2FA-SMS), die als weniger sicher gilt als mit einer zusätzlichen App (2FA-TOTP). Allerdings wird laut den Angaben auf der BSDEX-Website bereits an einer sichereren 3-Faktor-Authentifizierung gearbeitet.
Bitpanda: Einsteiger-Krypto-Börse aus Österreich
Bitpanda ist eine in Österreich ansässige Krypto-Börse, die es Benutzern ermöglicht, Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und mehr als 600 weitere zu handeln.

Bitpanda bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und eine breite Palette von Dienstleistungen, die vorwiegend an Anfänger gerichtet sind.
Der größte Nachteil an Bitpanda war in der Vergangenheit das Thema Transparenz der Gebühren. Die Kosten wurden bereits in den Handelspreisen integriert. Dadurch war es nur schwer möglich, direkt zu sehen, was der Kauf tatsächlich kostet. Allerdings hat Bitpanda sich dahingehend deutlich verbessert und zeigt jetzt die Gebühren in Euro an. Jedoch mit einem Haken: Bitpanda erhebt eine Gebühr von 0,99% für Bitcoin und bis zu 2,5% für Altcoins. Es ist jedoch zu beachten, dass beim Direktkauf ein höherer Kurs angesetzt wird als in der Übersicht angezeigt, wodurch die tatsächlichen Kosten höher ausfallen. In unseren Tests lagen die Gesamtkosten bei Bitcoin bei ca. 1,6% und bei den meisten getesteten Altcoins wie ETH bei etwa 2,8%.
Beachten solltest du allerdings, dass einige User auf Bewertungsplattformen davon berichten, dass Auszahlungen blockiert oder nur sehr langsam freigegeben werden.
Wer bisher keine Erfahrungen beim Kauf von Kryptowährungen hat und auf einen regulieren Anbieter vertrauen möchte, wird sich bei Bitpanda schnell zurechtfinden. Denn es ist dort sehr einfach, Kryptos zu kaufen. Für größere Handelsvolumina gibt es die deutlich günstigere Alternative Bitpanda Fusion.
Coinbase: Börsennotierte Krypto-Börse
Coinbase gehört zu den ältesten und größten Krypto-Börsen am Markt. Sie wurde bereits 2012 in den USA gegründet. Aktuell kann man hier über 260 Kryptowährungen in Deutschland handeln.

Außerdem ist Coinbase (Coinbase Germany GmbH) die erste Krypto-Börse mit einer Kryptoverwahr-Lizenz der BaFin. Allerdings wurden bereits ein Jahr nach Vergabe organisatorische Mängel festgestellt. Zusätzlich ist Coinbase das erste und bisher einzige Krypto-Unternehmen, welches an die Börse ging (ISIN: US19260Q1076).
Coinbase macht es Einsteigern sehr leicht Kryptowährungen zu kaufen, da sowohl die Web-Version als auch die App übersichtlich und intuitiv gestaltet sind. Allerdings sind die Gebühren für den Direktkauf und auf der Trading-Plattform (Coinbase Advanced Trading) höher als bei anderen großen Krypto-Börsen.
Beim Direktkauf sind die Gebühren auch sehr intransparent gehalten und können nur eingesehen werden, wenn man ausreichend Euro-Guthaben eingezahlt hat. Wir haben folgenden Gebühren beim Testen ermittelt:
| Investierter Betrag | Gebühren |
| 1€ - 10,99€ | 0,99€ |
| 11€ - 26,49€ | 1,49€ |
| 26,50€ - 51,99€ | 1,99€ |
| 52€ - 200€ | 2,99€ |
| ab 200€ | 1,49% |
Coinbase Advanced Trading kostet mit 1,2% ebenfalls deutlich mehr als bei vergleichbaren Börsen wie Kraken Pro, Bitvavo oder BSDEX.
Für den Einstieg ist Coinbase sicherlich gut geeignet, da es sehr einfach ist, dort zu kaufen. Allerdings findet man auch deutlich günstigere Angebote am Markt.
Nicht empfohlene Krypto-Börsen ❌
Aufgrund der besseren Vergleichbarkeit listen wir auch Anbieter in unserem Krypto-Börsen-Vergleich, die wir nicht empfehlen. Die Gründe dazu haben wir nachfolgend zur jeweiligen Plattform beschrieben.
Binance
Binance ist nach Handelsvolumen die größte Krypto-Börse am Markt und bietet mehr als 400 verschiedenen Kryptowährungen an. Somit können dort die mit am meisten Kryptos gehandelt werden.
Durch die extrem niedrigen Gebühren von 0,1% und einem Spread von nahezu 0% ist Binance sehr beliebt bei Tradern und allen, die große Volumina handeln.
Außerdem gehört Binance zu den bekanntesten Börsen und ihr Gründer Changpeng Zhao (CZ genannt) gehört mit seinen Millionen Followern zu einer festen Größe der Kryptoszene.
Zwar kann man auch als Einsteiger auf Binance Kryptos kaufen, allerdings wird man schnell merken, dass die Plattform eher für erfahrene User gedacht ist.
Nutzt man nicht die Handelsplattform, sondern den Direktkauf zahlt man deutlich höhere Gebühren, die auch nicht transparent ausgewiesen werden, sondern manuell nachgerechnet werden müssen.
Des Weiteren ist nicht klar, wo Binance überhaupt seinen Firmensitz hat. Gegründet wurde Binance in China. Dennoch betont der Geschäftsführer CZ heute immer wieder, dass Binance keinen Hauptsitz habe.
Bei allen Vorteilen und Bekanntheit raten wir dennoch von dieser Plattform ab. Zum einen hat Binance immer wieder mit regulatorischen Problemen zu kämpfen – eine Lizenz in Deutschland wurde sogar wieder zurückgezogen.
eToro
eToro ist bekannt für sein einzigartiges Social-Trading-Feature. Damit kann man die Trades erfahrener Trader einfach kopieren. Zudem bietet eToro neben Kryptowährungen eine breite Palette von Vermögenswerten zum Handel an, diese schließt Aktien, ETFs, Rohstoffe und mehr ein.
Dass eToro von vielen Vergleichsportalen immer wieder empfohlen wird, können wir beim besten Willen nicht nachvollziehen. So haben wir in unserem Test eine ganze Reihe an Kritikpunkten entdeckt.
Angefangen mit der Einzahlung von Euro auf der Plattform. Vorausgewählt ist die Bezahlung mit Kreditkarte, was deutlich höhere Gebühren als eine SEPA-Überweisung kostet. Die Gebühren hierfür werden nicht transparent in Euro angezeigt.
Möchte man doch per Überweisung einzahlen, muss man mindestens 500$ überweisen. Da man in Deutschland sehr wahrscheinlich von einem deutschen Konto in Euro einzahlt, werden Umrechnungsgebühren berechnet. Diese werden ebenfalls nichts transparent angezeigt. Bei unserem Test sind von 500€ Einzahlung nur 497€ auf dem eToro Account angekommen. Das sind bereits ca. 0,6% an Kosten bei der günstigsten Einzahlungsmöglichkeit.
Die Benutzeroberfläche und das Kaufmenü sind ebenfalls alles andere als übersichtlich und eher nicht für Einsteiger geeignet. Auch werden beim Kauf nur die Kurse der entsprechenden Kryptowährung angezeigt und keine Gebühren. Diese Kosten muss man selbst anhand der Kurse berechnen.
eToro gibt an, dass sie für den Handel mit Kryptowährungen eine Gebühr von 1% berechnen. In unserem Test haben wir aus dem angezeigten Kaufkurs und dem Bitcoin-Kurs einen Spread von ca. 1% berechnet. Somit sind die tatsächlichen Kosten mehr als doppelt so hoch wie die angegebenen Gebühren. Damit gehört eToro zu den teuersten und am wenigsten transparenten Anbietern aus unserem Vergleich.
crypto.com
Crypto.com, vorwiegend bekannt durch ihre Krypto-Kreditkarten (Debit) und teuren Marketingkampagnen, richtet sich vor allem an Einsteiger im Bereich Kryptowährungen. So kann man in der crypto.com App sehr einfach in über 300 Kryptos investieren und mit der Kreditkarte 1% - 8 % Cashback erhalten.
Auffallend ist auch, dass beim Kauf von Kryptowährungen 0% Gebühren angezeigt wird. Es mag zwar sein, dass keine extra Gebühren für den Kauf verlangt werden, aber kostenlos ist der Kauf definitiv nicht.
Es finden sich keine Angaben zu den Kosten auf der Webseite und auch nicht im Kaufmenü. Wir haben daher Geld eingezahlt und beim Kauf nachgerechnet. Du kannst mit ca. 1,5% Gebühren rechnen, was für den Direktkauf im Vergleich zu anderen Börsen wie Coinbase, Kraken oder Bitpanda im Mittelfeld liegt. Höhere Kosten erwarten dich beim Abheben der Kryptos. So zahlt man aktuell über 10€ für eine Bitcoin-Abhebung.
Zwar hat crypto.com noch eine Handelsplattform namens crypto.com Exchange mit sehr niedrigen Gebühren, aber das erfordert etwas Erfahrung beim Erstellen von Orders. Ferner kann man dort aktuell keine Einzahlungen in Euro tätigen.
Außerdem hat sich crypto.com nach Ermittlungen der BaFin aus Deutschland zurückgezogen.
Insbesondere wegen der fehlenden Transparenz, regulatorischen Auffälligkeiten und auch der hohen Gebühren empfehlen wir diese Plattform aktuell nicht für den Kauf von Kryptowährungen.
Kryptowährungen bei Neobroker kaufen?
Mittlerweile bieten Neobroker den Handel mit Kryptowährungen für ihre User an. Dazu zählen u. a.:
- finanzen.net ZERO
- justtrade
- Scalable Capital
- Smartbroker
- Trade Republic
Wir haben uns alle Neobroker im Detail angeschaut und würden jedoch aktuell nicht empfehlen dort Kryptowährungen zu handeln. Der Grund: Die Kombination aus Kosten, geringer Auswahl an Coins und fehlender Abhebemöglichkeiten machen Krypto-Börsen aktuell zu einer besseren Möglichkeit, Kryptos zu kaufen.
Der große Vorteil bei Neobroker ist allerdings, dass sie sehr darauf ausgelegt sind, den Kauf möglichst einfach zu machen. Gerade im Vergleich zu Handelsplattformen der Krypto-Börsen, ist es hier deutlich schneller, übersichtlicher und einfacher Kryptos zu kaufen.
Des Weiteren sind Neobroker für den Handel mit Wertpapieren reguliert. Dadurch werden sie zwar nicht zwangsläufig auch beim Handel mit Kryptowährungen kontrolliert, aber eine Lizenz für den Handel mit Aktien, ETFs und Co. in Deutschland ist bereits eine gewisse Vertrauensbasis. Gerade im Vergleich mit Krypto-Börsen aus dem Ausland, die bisher keinerlei Bemühungen gezeigt haben, offizielle Lizenzen oder Registrierungen zu erhalten.
Ein Transfer der Kryptowährungen auf ein eigenes Wallet ist zurzeit nur bei Trade Republic möglich. Solltest du also deine Coins selbst verwahren wollen, ist ein Kauf über Neobroker eher ungeeignet.
Ein weiterer großer Nachteil an Neobrokern sind die Kosten. Rechnet man Spread, TER, ggf. Orderkosten und Mindermengenzuschläge zusammen, sind Neobroker meist teurer als Krypto-Börsen. In unserem Vergleich kannst du die tatsächlichen Kosten beispielhaft für einen Kauf von 500€ vergleichen.
Vergleichs-Kriterien: Darauf solltest du beim Kauf achten
Auf der linken Seite der Vergleichstabelle findest du alle Kriterien unseres Vergleichs. Wie stark die einzelnen Punkte in die Bewertung eingeflossen sind, haben wir anhand einer Community-Umfrage gewichtet und in unserer Bewertungsmatrix dargestellt.
Transparenz bei Gebühren
Eines der wichtigsten Kriterien aus unsere Umfrage war das Thema Transparenz, genauer gesagt, wie man Anbieter mit versteckten Kosten vermeiden kann. Die gängigen „Maschen“ der Krypto-Börsen, um die Gebühren vor Usern möglichst intransparent zu gestalten sind:
- Keine Information auf der Webseite der Börse, welche Gebühren anfallen oder so im Kleingedruckten versteckt, dass es für Einsteiger kaum zu finden ist. So sieht man die tatsächlichen Kosten erst, nachdem man bereits Geld eingezahlt hat.
- Die Gebühren werden nicht absolut in Euro angezeigt, sondern im Spread „versteckt“. So erhält man nur die Information, zu welchem Kurs man kauft und wie viel man dafür in der entsprechenden Kryptowährung erhält. Möchte man die Kosten wissen, muss man selbst nachrechnen. Besonders Anbieter, die beim Kauf 0% Gebühren anzeigen, muss man hier ganz genau im Auge behalten.
- Viele möchten die gekauften Kryptowährungen gerne selbst verwahren und nach dem Kauf auf ein eigenes Wallet transferieren. Auch hier gibt es Krypto-Börsen, die diese Kosten gerne in den Weiten ihrer Website vergraben oder gar keine Angaben dazu machen. Die ungute Überraschung kommt dann beim Transfer, wenn dann 10 bis 20€ pro Abhebung verlangt werden.
In unserem Vergleich siehst du anhand der Transparenzbewertung, wie einfach oder schwer es für uns war, die Gebühren zu finden. Bei besonders intransparenten Anbieter haben wir selbst Geld per SEPA-Überweisung eingezahlt und die Gebühren beim Kauf berechnet.
Gebühren
Bei der Wahl der richtigen Krypto-Börse solltest du dir auf jeden Fall die Gebühren genau anschauen, da es hier an verschiedenen Stellen zu Kosten kommen kann. Dabei gibt es verschiedene Arten von Gebühren, die vom Anbieter erhoben werden kann:
Handelsgebühren
Zum einen sind da natürlich die Handelsgebühren, die immer prozentual anfallen. So berechnet die Krypto-Börse z.B. 0,5% auf die Summe, die du von Euro in die entsprechende Kryptowährung tauschen möchtest. Was es bei der jeweiligen Börse kostet, findest du beim Punkt Gebühren.
Spread
Allerdings kommen bei einigen Anbietern noch weitere Kosten hinzu, wie z.B. der sogenannte Spread. Manchmal fällt auch nur der Spread an und der Anbieter hat dort bereits seine eigenen Gebühren inkludiert.
Um für eine bessere Vergleichbarkeit zu sorgen, haben wir getestet, was es bei der jeweiligen Börse insgesamt kostet, 500€ in Kryptowährungen zu investieren.
Einzahlungsgebühren
Die Einzahlung bei einer Krypto-Börse wird in den meisten Fällen per SEPA-Überweisung getätigt. Auch wenn eine normale Überweisung kostenlos ist, verlangen einige Börsen dafür eine Gebühr.
Auch beachten sollte man, wenn man auf der Plattform in einer anderen Währung als Euro handelt. Bei einer Währungsumrechnung fallen ebenfalls wieder versteckte Gebühren an.
Abhebegebühren
Wenn du nach dem Kauf deine Kryptowährungen auf ein eigenes Wallet transferieren möchtest, fallen dabei Abhebegebühren (engl. withdrawl fees) an. Hier sind einige Krypto-Börsen auch eher intransparent oder verlangen einen ordentlichen Aufpreis.
Die Gebühr fürs Abheben wird meist in der jeweiligen Kryptowährung gezahlt und variiert somit je nach Kryptowährung. Da meistens mehrere Hundert Coins angeboten werden, können wir das bisher nicht komplett in unserem Vergleich anzeigen.
Sicherheit
Wenn du Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin verschickst, kannst du sie nicht mehr zurückholen. Leider nutzen manche Leute das aus, um andere zu betrügen und versuchen, Zugang zu Krypto-Börsen-Accounts zu bekommen.
Deshalb haben wir uns die Sicherheitsfunktionen der verschiedenen Krypto-Börsen genau angeschaut. Besonders sicher sind die Börsen, die eine 2-Faktor-Authentifizierung mittels einer zusätzlichen App verwenden (2FA-TOTP). Das ist wie ein zusätzliches Passwort, das du von der App bekommst und das nur für kurze Zeit gültig ist. Beispiele hierfür sind Google Authenticator, Authy oder Bitwarden.
⚠️
Es ist auch sehr sicher, wenn die Börse die gekauften Kryptowährungen nicht für dich aufbewahrt, sondern direkt an dein eigenes Wallet schickt. Nur du hast dann Zugang zu diesen Kryptos. Das bedeutet aber auch, dass du dich mit dem Thema Krypto-Wallets und der Aufbewahrung von Kryptowährungen befassen solltest.
Einige Krypto-Börsen bieten neben der 2-Faktor-Authentifizierung noch weitere Sicherheitsfunktionen an. Zum Beispiel:
- Whitelisting: Du kannst nur Geld an Adressen schicken, die du vorher auf eine Liste gesetzt hast.
- Accountlock: Um Geld abzuheben oder wichtige Änderungen an deinem Account vorzunehmen, brauchst du ein extra Masterpasswort.
- Anti-Phishing-Code: Du legst einen Code oder eine PIN fest, die die Krypto-Börse immer in ihren Nachrichten an dich nennt. So weißt du, dass die Nachricht wirklich von der Börse kommt und nicht von einem Betrüger.
Transfer der Kryptowährungen
Für viele User ist es wichtig, die gekauften Kryptowährungen von der Börse auf ihr eigenes Wallet zu übertragen. In unserer Umfrage war dieses Kriterium am drittwichtigsten.
Die meisten Krypto-Börsen ermöglichen dir, deine Coins abzuziehen und selbst zu verwahren. Du findest diese Informationen in unserer Vergleichstabelle unter dem Punkt „Transfer auf Wallet“.
Vor allem Neobroker bieten aktuell noch keine Transfers auf ein eigenes Wallet an. Häufig liegt das an der Tatsache, dass du dort keine „echten“ Kryptowährungen kaufst, sondern börsengehandelte Produkte auf den Kurs der jeweiligen Kryptowährung.
So kaufst du z.B. beim Neobroker Scalable Capital Anteile an einem Bitcoin-ETN (CoinShares Physical Bitcoin), der wiederum in Bitcoin investiert. Somit hast du ein Wertpapier in deinem Depot und keine „echten“ Bitcoins, die du auf ein Wallet senden könntest.
Verifizierung
Jede seriöse Krypto-Börse muss wissen, wer ihre Nutzer sind. Das bedeutet, dass du dich bei der Anmeldung mit deinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen musst. Dieser Vorgang wird oft als KYC, kurz für "Know Your Customer“, also „Kenne deinen Kunden“, bezeichnet.
Wie genau das abläuft, ist von Börse zu Börse unterschiedlich. Bei manchen musst du nur ein Foto von deinem Ausweis hochladen. Bei anderen musst du zusätzlich noch ein Selfie von dir mit deinem Ausweis machen. Einige Börsen ermöglichen auch, sich über einen Video-Chat zu identifizieren.
Du kannst auch die elektronische Ausweisfunktion deines deutschen Personalausweises nutzen oder dich durch eine Überweisung von deinem eigenen Bankkonto verifizieren.
Achte darauf, wie genau die Börse die Verifizierung handhabt. In unserem Test haben alle Krypto-Börsen eine Verifizierung verlangt, um Kryptowährungen zu kaufen. Aber es gibt auch Börsen, die nur dann eine Verifizierung verlangen, wenn du Geld wie Euro oder Dollar einzahlen möchtest, und nicht, wenn du Kryptowährungen einzahlst.
Unternehmen hinter der Krypto-Börse
Die Liste an Krypto-Pleiten ist mittlerweile sehr lang: FTX, Nuri, Mt.Gox, Blockfi, Celsius und viele mehr. Sicher ist, dass wir noch weitere Pleiten sehen werden, daher haben wir uns die Anbieter ganz genau angeschaut und nach folgenden Punkten eingeordnet und bewertet:
- Welches Unternehmen steckt überhaupt hinter der Krypto-Börse?
- In welchem Land sitzt das Unternehmen?
- Ist das Unternehmen registriert oder durch Finanzaufsichten reguliert?
- Seit wann gibt es das Unternehmen?
Im Vergleich kannst du die o.g. Kriterien ab dem Punkt „Firma“ einsehen und miteinander vergleichen. Wir empfehlen dabei Krypto-Börsen zu wählen, die in Europa ansässig und registriert sind. Noch besser ist ein Standort in Deutschland mit einer Krypto-Lizenz.
Befindet sich die Börse in einem Steuerparadies auf Übersee, hat keinerlei Lizenzen und ist auch sonst nicht sonderlich transparent, ist das schon mal kein gutes Zeichen.
Einsteigerfreundliches Interface
Krypto-Börsen können für Anfänger etwas verwirrend sein, weil die Oberfläche für Trader entwickelt wurde. Dort findest du neben dem aktuellen Preis der Kryptowährung, die du handeln möchtest, auch viele andere Informationen wie ein Orderbuch oder Werkzeuge zur technischen Analyse.
Die meisten Plattformen haben jedoch mittlerweile auch eine einfachere Version für Anfänger. Da musst du kein Profi-Trader sein, um mit Kryptowährungen zu handeln. Dies sieht man zum Beispiel anhand von Kraken und Kraken Pro.

In unserem Vergleich haben wir deshalb einige Krypto-Börsen mehrfach aufgenommen, damit du direkt sehen kannst, was die Unterschiede sind.
Aber Achtung: Bei einigen Krypto-Börsen zahlst du mehr Gebühren, wenn du die einfachere Version nutzt. Mehr dazu findest du unter dem Punkt Gebühren.
Angebotene Produkte & Features
Vielen aus der Community ist es wichtig, hauptsächlich günstig und transparent Kryptowährungen zu kaufen und diese auf ihr eigenes Wallet zu schicken. Dennoch gibt es auch noch weitere Produkte und Features, die gerne nachgefragt werden.
Staking
Immer mehr Kryptowährungen basieren auf dem sogenannten Proof-of-Stake, bei dem man einmal gekaufte Coins hinterlegen kann und darauf einen Zins erhält. Ob die entsprechende Krypto-Börse diesen Service anbietet, findest du in unserer Vergleichstabelle unter „Staking“.
Wir empfehlen allerdings die Kryptowährungen nicht auf der Börse anzulegen, sondern die Coins abzuheben und vom eigenen Wallet aus zu „staken“. Das ist erstens günstiger, weil die Börsen eine kleine Gebühr von den Zinsen nehmen und zweitens liegen deine Assets dann nicht bei der Börse.
Sparplan
Wer sich nicht dem Stress aussetzen möchte, Markettiming zu betreiben, der kann einfach regelmäßig eine feste Summe investieren. Ob die Plattform diesen Service anbietet, findest du in der Tabelle unter „Sparplan“.
Bezahlmethoden
Standardmäßig wird bei Krypto-Börsen Geld mit einer SEPA-Überweisung eingezahlt. Ist das Geld beim Anbieter eingegangen, kannst du damit Kryptowährungen kaufen. Wir empfehlen diese Vorgehensweise aus zwei Gründen:
- SEPA-Überweisungen dauern in der Regel ein paar Werktage. Das verhindert in gewisser Weise das impulsive Kaufen von Kryptos.
- Kosten: SEPA-Überweisungen sind meistens die einzige kostenlose Möglichkeit zur Einzahlung.
Zwar bieten einige Börsen auch den etwas bequemeren und schnelleren Kauf mit Kreditkarte oder PayPal an. Hier fallen allerdings sehr hohe Gebühren an, die dann nicht sofort angezeigt werden.


